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PM1000 und PM1400 Powermodule
mit "Class D"-Verstärkertechnologie
Die QSC PM Powermodule
repräsentieren die kompaktesten,
leichtesten und effizientesten Verstärkermodule,
die derzeit erhältlich sind. Bei
der Entwicklung wurde den Anforderungen
an Headroom und Impulstreue besondere
Beachtung geschenkt.
Das PM1000 besitzt zwei Endstufenkanäle mit 800 Watt (LF) und 200 Watt (HF) Leistung,
während das PM1400-Modul einkanalig 1400 Watt liefert.
Wer sich als Anwender
mit aktiver Boxentechnologie auskennt,
erwartet angesichts dieser Werte automatisch
große Kühlkörper, die den meisten Platz
an den Rückseiten der Boxen in Anspruch
nehmen. Derartige Produkte laufen bei
voller Beanspruchung schnell heiß und sind
andauernden hohen Belastungen unter
ungünstigen klimatischen Bedingungen nicht
gewachsen.
Die herkömmliche Verstärkertechnologie, die
in den meisten aktuellen Aktivboxendesigns
eingesetzt wird, liefert zwar akzeptable
Audioperformance, auf Grund technischer
Unzulänglichkeiten ist die Leistungsausbeute
derartiger Systeme aber auf den Bereich
zwischen 300 und 500 Watt beschränkt.
Bestenfalls lässt sich diese Grenze bis 700
Watt ausdehnen (siehe QSC HPR-Boxen),
man benötigt aber immer noch große und
damit auch schwere Kühlkörper.
Die bis dato existierenden Verstärkerdesigns
zwingen also zu Kompromissen, die die QSCIngenieure
nicht akzeptierten! Es galt einen
Verstärker zu entwickeln, der nicht mehr
als 112 x 371 x178 mm Platz und 3,6
kg Gewicht in Anspruch nimmt und dabei
Dauerleistungen bis zum Dreifachen dessen
abgibt, was herkömmliche Technologie unter
diesen Bedingungen zu leisten in der Lage
ist. Unsere Ingenieure besannen sich auf die
vielen Erfahrungen aus drei Generationen
PowerLight-Netzteiltechnik und kombinierten
diese mit einem einzigartigen, zum Patent
angemeldeten Fortschritt in Sachen "Class
D"-Verstärkertechnologie. Das Ergebnis: die
PM-Powermodule.
Bisherige Class D-Lösungen sind durch
Limitierungen bei der Spannungsversorgung
eingeschränkt und verbleiben aus diesem
Grund unterhalb der "500 Watt @ 8
Ohm"-Grenze. Hinzu kommt häufig noch
mangelhafte Audioqualität. QSC hat diese
Grenzen durchgebrochen und erreicht
Leistungen bis 800 Watt an herkömmlichen
8 Ohm-Lasten, sowie 1400 Watt an 4 Ohm.
Die Spitzenspannungen können Werte bis
120 Volt und die Stromstärken bis 30 Ampere
(3600 Watt Peak-Power) erreichen, während
eine fortschrittliche interne „Fehlerkorrektur“
die Audioqualität über den kompletten
Frequenzbereich ohne Beeinträchtigungen
erhält. QSC hat den richtigen Weg gefunden,
die Leistungspotenziale der Class D-Technik
ohne Kompromisse bei der Klangqualität zu
nutzen.

Innerhalb der MD-Serie wurden die
Wiedergabeeigenschaften der Lautsprecher
mit Hilfe steilflankiger Weichendesigns,
Laufzeitanpassungen, Low Cut-Filtern und
parametrischen Mehrfach-Equalizern optimiert.
Das interne Signalprozessing beinhaltet ebenso
eine Dauerstrom-Leistungsbegrenzung, die
kurzfristige hohe Signalpegel zulässt, ohne
dass gefährliche Überlastungen entstehen.
Die PM-Module sind auf soliden
Extrusionsprofilen aus Aluminium aufgebaut,
die gleichzeitig als Chassis, Kühlkörper und
Befestigungsfläche dienen. Aufgrund des
hohen Wirkungsgrades wandelt ein PM-Modul
nur zwischen 25 und 50 Watt Netzleistung
in Verlustwärme und käme eigentlich mit
einem passiven Kühlkonzept aus. Um aber
die Temperaturen in Grenzen zu halten
und Wärmeüberlastungen unter extrem
heißen Betriebsbedingungen konsequent
zu vermeiden, ist ein temperaturgesteuerter
Lüfter auf den Kühlkörper montiert. Dieser
beginnt ab 50° C mit der Arbeit und sorgt
dafür, dass die Show auch unter extremen
Bedingungen jederzeit weitergehen kann.
* US Patent #7,279,967. Other patents may apply or be pending.
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